Markt-NewsAktuelle Finanznachrichten zu den Themen Börse, Finanzen, Fonds und Wirtschaft

  • 13.07.2018

    US-Börsen in der Gewinnzone: der Dow Jones schloss mit +0,9% bei 24.924 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. ebenfalls mit +0,9% bei 2.798 Pkt., Technologie (+1,6%), Kommunikationsdienste (+1,6%) und Industrie (+1,2%) waren die besten Sektoren. US-Daten: die Inflationsrate stieg im Juni auf +2,9% (Mai: +2,8%), dies ist der höchste Stand seit 2012. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken zur Vorwoche um 18.000 auf 214.000 (Prognose: 225.000), im aussagekräftigen Vierwochenschnitt fiel die Zahl um 1.750 auf 223.000 Anträge. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss kräftig im Plus bei 22.597 Pkt. (+1,85%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso leicht im Plus (+0,2%). Chinas Außenhandel überraschte im Juni trotz des Handelskonfliktes mit den USA: die Exporte stiegen um +11,3% zum Vorjahr und die Importe um +14,1%. Damit betrug der Handelsbilanzüberschuss 41,6 Mrd. US-Dollar. Für das 1. Halbjahr stiegen die Exporte um +19,9%. Der Handel zwischen China und den USA konnte im 1. Halbjahr deutlich zulegen, das Handelsvolumen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt wuchs um +13,1% auf 301 Mrd. US-Dollar. Japan: die Industrieproduktion sank im Mai um -0,2% zum Vormonat. Singapur: das BIP stieg im 2. Quartal um +1% zum Vorquartal. Spanien: die Inflationsrate stieg im Juni auf +2,3% (Mai: +2,1%). Deutschland: die Bundesregierung erwartet laut ihres aktuellen Monatsberichts für das 2. Quartal eine höhere Wachstumsrate, als noch im 1. Quartal. (+0,3%). Als Risiko sieht sie den Handelsstreit mit den USA. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. schloss dank positiver US-Börsen im Plus bei 12.492 Pkt. (+0,6%).

  • 12.07.2018

    US-Börsen wegen Handelskonflikt zwischen China und den USA im Minus: der Dow Jones schloss mit -0,9% bei 24.700 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit -0,7% bei 2.774 Pkt., Versorger (+0,9%), Kommunikationsdienste (-0,1%) und Luxuskonsumgüter (-0,2%) waren noch die besten Sektoren. USA: die aggressive Handelspolitik von Präsident Trump zeigt erste Folgen im eigenen Land, die ausländischen Investitionen in den USA sanken seit dem Amtsantritt von Trump um rund -32% auf 259,6 Mrd. US-Dollar. Kanada: die Notenbank erhöhte den Leitzins auf +1,5% (zuvor: +1,25%), dies war die 4. Anhebung innerhalb eines Jahres. Für das 2. Quartal erwartet die Notenbank ein BIP von +2,8%. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) machte den gesamten Vortagesverlust exakt wett und schloss im Plus bei 22.187 Pkt. (+1,2%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Plus (+0,6%). Eurozone: die Industrieproduktion stieg im Mai um +1,3% zum Vormonat, übertraf damit klar die Erwartungen (+0,8%) und macht den April-Verlust (-0,9%) mehr als wett. Die EU-KommissionDie EU-Kommission (Europäische Kommission) ist eines der wichtigsten Organe in Europa, deren Hauptaufgaben die Gesetzgebung und die Haushaltsplanung sind. senkte aufgrund des Handelskonfliktes mit den USA ihre BIP-Prognose für 2018 für die Eurozone auf +2,1% (zuvor: +2,3%), 2019 werden weiter +2% erwartet. Für das globale Wachstum wird für 2018 und 2019 jeweils ein BIP von +4,2% erwartet. Für Deutschland wurden die Erwartungen gesenkt, 2018 und 2019 werden nun jeweils +1,9% erwartet (zuvor: +2,3% und +2,1%). Weitere BIP-Prognosen für 2018: Frankreich +1,9%, Italien +1,4%, Spanien +1,8%, Griechenland +0,7%, Großbritannien +2,6%. Die EU-KommissionDie EU-Kommission (Europäische Kommission) ist eines der wichtigsten Organe in Europa, deren Hauptaufgaben die Gesetzgebung und die Haushaltsplanung sind. erwartet für die Eurozone Ende 2018 eine Inflationsrate von +1,7%. Deutschland: die Inflationsrate sank im Juni auch nach endgültigen Zahlen auf +2,1% (Mai: +2,2%). Chemiesektor weiter top: laut des Branchenverbands VCI stieg der Umsatz im 1. Halbjahr um +5,5% auf 100,4 Mrd. Euro. Damit könnte das Ziel für das Gesamtjahr (204 Mrd. € / +4,5%) erreicht werden. Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen stieg in den ersten 5 Monaten des Jahres um +1,8% zum Vorjahreszeitraum auf 139.600. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. büßte aufgrund neu aufkommender Sorgen um eine Eskalation im Handelskrieg zwischen den USA und China seinen gesamten Wochengewinn wieder ein und schloss bei 12.417 Pkt. (-1,5%).

  • 11.07.2018

    US-Börsen setzten Aufwärtstrend weiter fort: der Dow Jones schloss mit +0,6% bei 24.919 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,35% bei 2.793 Pkt., Basiskonsumgüter (+1,2%), Versorger (+0,95%) und Rohstoffe (+0,8 %) waren die besten Sektoren. USA: die Regierung um Präsident Trump hat eine weitere Liste mit chinesischen Produkten vorgelegt, auf die ab September Strafzölle verhängt werden sollen. Das Volumen beträgt 200 Mrd. US-Dollar. Die chinesische Regierung hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss nach einigen Gewinntagen im Minus bei 21.932 Pkt. (-1,2%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Minus (-1,3%). Chinas Automarkt leicht im Plus: der Absatz stieg im Juni um +2,3% zum Vorjahr auf 1,87 Mio. Fahrzeuge. Allerdings werden nicht mehr die Absatzzahlen, wie in den letzten Jahren von über 10% erzielt. Japan: der Dienstleistungssektorindex stieg im Mai um +0,1% zum Vormonat, erwartet wurde dagegen ein Rückgang um -0,3%. Frankreich: das bisherige erfolgreiche Abschneiden der französischen Nationalmannschaft bei der Fußball WM kurbelt das Wachstum an, betonte der Finanzminister Le Maire. Davon profitieren vor allem Sportartikel-Hersteller, Gastwirte und der Einzelhandel. Deutschland: laut BVIBundesverband Investment und Asset Management e.V. sammelte die deutsche Fondsbranche im Mai Nettomittelzuflüsse von 1,5 Mrd. Euro ein. Damit summierten sich die Zuflüsse in den ersten 5 Monaten auf rund 45 Mrd. Euro. Laut der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) aus Genf ist die Schweiz weiter das innovativste Land der Erde. Deutschland befindet sich im Global Innovation Index (GII) auf Platz 9, China schaffte erstmals mit Platz 17 den Sprung unter die Top 20. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. verbuchte den 4. Gewinntag in Folge und schloss bei 12.609 Pkt. (+0,5%), damit hat das Börsenbarometer im Juli bereits um +2,5% zugelegt. Charttechnisch übersprang der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. die wichtige Widerstandsmarke bei 12.597 Pkt.

  • 10.07.2018

    US-Börsen zum Wochenstart im Plus: der Dow Jones schloss mit +1,3% bei 24.776 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,9% bei 2.784 Pkt., Finanzen (+2,3%), Industrie (+1,9%) und Energie (+1,5%) waren die besten Sektoren. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) setzte ihren Aufwärtstrend weiter fort und schloss bei 22.196 Pkt. (+0,7%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss nahezu unverändert (-0,02%). China: die Inflationsrate stieg im Juni auf +1,9% (Mai: +1,8%). China will die arabischen Staaten im Nahen Osten mit Krediten im Volumen von rund 20 Mrd. US-Dollar unterstützen. Japan: die Werkzeugmaschinenaufträge stiegen im Juni um +11,4% zum Vorjahr. Die Konjunkturaussichten der OECDDie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch: Organisation for Economic Co-operation and Development= OECD) vereinigt 34 Mitgliedsstaaten. Die Ziele der OECD sind: Förderung Wirtschaftswachstum, Hohe Beschäftigung, Steigerung des Lebensstandards, Sicherung finanzieller Stabilität, Unterstützung der Entwicklung anderer Länder und ein eine Ausweitung des Welthandels. sanken im Mai leicht, signalisieren aber weiter ein stabiles Wachstum, der Frühindikator CLI-Index für den gesamten OECDDie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch: Organisation for Economic Co-operation and Development= OECD) vereinigt 34 Mitgliedsstaaten. Die Ziele der OECD sind: Förderung Wirtschaftswachstum, Hohe Beschäftigung, Steigerung des Lebensstandards, Sicherung finanzieller Stabilität, Unterstützung der Entwicklung anderer Länder und ein eine Ausweitung des Welthandels.-Raum fiel auf 99,9 Pkt. (-0,1). Gewinner: China (99,6 / +0,3), Indien (101,4 / +0,2). Für die USA (100,2) und Japan (100) blieben die Erwartungen unverändert, während diese für die Eurozone (99,9 / -0,2), Deutschland (100,2 / -0,1), Brasilien (103,6 / -0,1), Frankreich (99,7 / -0,2), Italien (100 / -0,2), Spanien (99,6 / -0,1) und Großbritannien (99,1 / -0,1) sanken. Eurozone: die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en sanken im Juli auf -18,7 Pkt. (-6,1). Industrieproduktion im Mai: für Frankreichs sank diese um -0,2% zum Vormonat, erwartet wurde dagegen ein Anstieg um +0,6%. In Italien stieg diese um +0,7%, während diese in den Niederlanden (-0,2%) und in Großbritannien (-0,4%) nachgab. Großbritannien: der BRC-Einzelhandelsumsatz stieg im Juni um +1,1% zum Vorjahr. Deutschland: die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en sanken im Juli auf -24,7 Pkt. (-8,6), dies ist der niedrigste Stand seit August 2012. Die aktuelle Lage sank auf +72,4 Punkte (-8,2). Die Deutsche Tourismusbranche startete gut in das Jahr 2018: die Zahl der Übernachtungen stieg in den ersten 5 Monaten um +5% zum Vorjahreszeitraum auf knapp 168 Mio. Die Baubranche ist ebenso gut in Form, in den ersten 4 Monaten stieg der Umsatz um +6,6% zum Vorjahreszeitraum. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. konnte dank einer positiven Wall Street zum Handelsende noch zulegen und schloss bei 12.543 Pkt. (+0,4%).

  • 09.07.2018

    US-Börsen aufgrund positiver Arbeitsmarktdaten mit Gewinnen: der Dow Jones schloss mit +0,4% bei 24.456 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,85% bei 2.759 Pkt., Kommunikationsdienste (+1,6%), Gesundheit (+1,4%) und Technologie (+1,2%) waren die besten Sektoren. Laut Arbeitsministerium wurden im Juni 213.000 neue Jobs geschaffen, für Mai wurde der Wert auf 244.000 nach oben revidiert (Prognose: 223.000). Die Arbeitslosenquote stieg im Juni auf 4% (Mai: 3,8%). Im Mai stiegen die Exporte um +1,9% auf 215 Mrd. US-Dollar und die Importe legten um +0,4% auf gut 258 Mrd. US-Dollar zu. Das Handelsbilanzdefizit betrug 43 Mrd. US-Dollar. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss im Plus bei 22.052 Pkt. (+1,2%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Plus (+1,3%). Japans Notenbankchef Kuroda betonte in einer Rede, dass die Zentralbank so lange an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten wird, bis das Inflationsziel von 2% nachhaltig erreicht wird. Der sentix-Konjunkturindex stieg trotz des Handelskrieges zwischen den USA und China bzw. der EU für Juli für die Eurozone auf +12,1 Pkt. (Juni: +9,3). Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen wurden etwas besser eingeschätzt als zuletzt. Die Konjunkturerwartungen für Deutschland sanken dagegen auf +16,2 Pkt. (-2,3), sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen gaben nach. Russland: das Wirtschaftsministerium erklärte, dass sie auf die US-Strafzölle ebenfalls mit Strafzöllen in Höhe von 25% bis 40% auf US-Produkte reagieren werden. FitchFitch ist die kleinste Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 15%. Sie bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen und vergibt als Ergebnis einen Rating-Code (Note) von AAA (höchste Bonität) bis zu D (zahlungsunfähig). erhöhte für Kroatien den Ausblick von stabil auf positiv und beließ das Rating bei "BB+". FitchFitch ist die kleinste Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 15%. Sie bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen und vergibt als Ergebnis einen Rating-Code (Note) von AAA (höchste Bonität) bis zu D (zahlungsunfähig). begründeter die besseren Aussichten mit einem erwarteten Haushaltsüberschuss für das laufende Jahr von +0,4% des BIP. Die kroatische Regierung erwartet dagegen ein Defizit von -0,5%. Deutscher Außenhandel trotz der Handelskrise mit den USA im Mai besser als gedacht: die Exporte stiegen zum Vormonat um +1,8% auf 109,1 Mrd. Euro (Prognose: +0,8%). Die Importe stiegen um +0,7% auf 89,4 Mrd. Euro. Damit betrug der Handelsbilanzüberschuss 20,3 Mrd. Euro. Heute kommt der chinesische Ministerpräsident Le Keqiang nach Berlin. Dabei werden milliardenschwere Wirtschaftsdeals erwartet. Mehrere deutsche Wirtschaftsverbände fordern von der chinesischen Regierung, dass sie ihren Markt weiter öffnen sollen, damit deutsche Unternehmen faire Bedingungen vorfinden. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. setzte seinen Aufwärtstrend auch zum Wochenabschluss weiter fort und schloss bei 12.496 Pkt. (+0,3%). Auf Wochensicht legte das Börsenbarometer um +1,5% zu.