Fakten und Trends zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzen und Konjunktur. Im Nachrichtenblick: Die Welt, Europa, Deutschland, USA, China und Japan.

  • Aktienindizes

    Region Index Stand letzter Schlusskurs +/- zum Schlusskurs Stand Jahresstart 2019 +/- zum Jahresstart
    Global MSCI World 17.04. 2.160 -0,14 % 1.883 +14,70 %
    Eurozone Euro Stoxx 50 17.04. 3.477 +0,4 % 3.001 +15,90 %
    USA Dow Jones 17.04. 26.449 -0,01 % 23.327 +13,40 %
    S&P 500 17.04. 2.900 -0,24 % 2.506 +15,70 %
    Nasdaq 17.04. 7.996 -0,05 % 6.635 +20,50 %
    China Hang Seng 18.04. 29.963 -0,53 % 25.845 +15,90 %
    Japan Nikkei 18.04. 22.090 -0,84 % 20.014 +10,40 %
    Deutschland DAX 17.04. 12.153 +0,4 % 10.559 +15,10 %
    MDAX 17.04. 25.796 +0,09 % 21.588 +19,50 %
    TecDAX 17.04. 2.813 -0,11 % 2.450 +14,80 %

    Frühindikatoren

    Region CLI Stand PMI Stand BIP Inflation Leitzins
    Global 99,1 Pkt. 02/19 / / +3,7 % +5 % /
    Eurozone 99,2 Pkt. 02/19 51,3 Pkt. -0,3 +0,2 % +1,4 % 0 %
    USA 99,1 Pkt. 02/19 54,3 Pkt. 03/19 +2,2 % +1,5 % 2,25-2,5 %
    China 98,3 Pkt. 02/19 52,9 Pkt. 03/19 +6,4 % +2,3 % 4,35 %
    Japan 99,5 Pkt. 02/19 50,4 Pkt. 03/19 +0,5 % +1,1 % -0,1 %
    Deutschland 99,2 Pkt. 02/19 52,1 Pkt. +0,7 0 % +1,4 % /
    ZEW Stand ifo Stand GfK Stand
    +3,1 Pkt. 04/19 99,6 Pkt. 03/19 10,4 Pkt. 04/19

    Schlagzeilen

    USA: Laut des aktuellen Konjunkturberichts der Fed („Beige Book“) wuchs die Wirtschaft in den letzten Wochen in allen 12 Distrikten leicht bis moderat, bremsend wirkte allerdings der Fachkräftemangel. Die Exporte stiegen im Februar um +1,1% auf knapp 210 Milliarden US-Dollar.

    Japan: der PMI Industrie stieg zwar im April auf 49,5 Pkt. (+0,3), liegt aber immer noch unterhalb der Wachstumsgrenze (50).

    Unternehmensstimmung in der Eurozone laut Markit im April erneut schwächer: gemeinsamer PMI 51,3 Pkt. (-0,3), der PMI Industrie stieg auf 47,8 Pkt. (+0,3), der PMI Dienstleistungen sank dagegen auf 52,5 Pkt. (-0,8). Deutschland überzeugte mit Anstiegen: gemeinsamer PMI 52,1 (+0,7), PMI Industrie 44,5 (+0,4), PMI Dienstleistungen 55,6 (+0,2). Frankreich signalisiert zum Teil wieder Wachstum: gemeinsamer PMI 50 (+1,1), PMI Dienstleistungen 50,5 (+1,4), PMI Industrie 49,6 (-0,1). Der DAX verbesserte sein Jahreshoch (12.195) und schloss auf einem neuen Jahreshöchststand bei 12.153 Pkt. Der DAX hat seit Jahresbeginn bereits gut 15% zugelegt.

  • Aktienindizes

    Region Index Stand letzter Schlusskurs +/- zum Schlusskurs Stand Jahresstart 2019 +/- zum Jahresstart
    Global MSCI World 16.04. 2.163 +0,09 % 1.883 +14,90 %
    Eurozone Euro Stoxx 50 16.04. 3.463 +0,4 % 3.001 +15,40 %
    USA Dow Jones 16.04. 26.452 +0,3 % 23.327 +13,40 %
    S&P 500 16.04. 2.907 +0,07 % 2.506 +16,00 %
    Nasdaq 17.04. 8.000 +0,3 % 6.635 +20,60 %
    China Hang Seng 17.04. 30.124 -0,02 % 25.845 +16,60 %
    Japan Nikkei 16.04. 22.277 +0,25 % 20.014 +11,30 %
    Deutschland DAX 16.04. 12.101 +0,7 % 10.559 +14,60 %
    MDAX 16.04. 25.774 +0,75 % 21.588 +19,40 %
    TecDAX 16.04. 2.816 +1 % 2.450 +14,90 %

    Frühindikatoren

    Region CLI Stand PMI Stand BIP Inflation Leitzins
    Global 99,1 Pkt. 02/19 / / +3,7 % +5 % /
    Eurozone 99,2 Pkt. 02/19 51,6 Pkt. 03/19 +0,2 % +1,4 % 0 %
    USA 99,1 Pkt. 02/19 54,3 Pkt. 03/19 +2,2 % +1,5 % 2,25-2,5 %
    China 98,3 Pkt. 02/19 52,9 Pkt. 03/19 +6,4 % +2,3 % 4,35 %
    Japan 99,5 Pkt. 02/19 50,4 Pkt. 03/19 +0,5 % +1,1 % -0,1 %
    Deutschland 99,2 Pkt. 02/19 51,4 Pkt. 03/19 0 % +1,4 % /
    ZEW Stand ifo Stand GfK Stand
    +3,1 Pkt. 04/19 99,6 Pkt. 03/19 10,4 Pkt. 04/19

    Schlagzeilen

    USA: Die Industrieproduktion sank im März um -0,1% zum Vormonat.

    Chinas Wirtschaft überraschte im 1. Quartal trotz des Handelskrieges mit den USA positiv: Das BIP stieg um +6,4% zum Vorjahr (Prognose: +6,3%). Haupttreiber waren die Einzelhandelsumsätze (+8,3%) und die Industrieproduktion (+6,5%). Japan: Die Industrieproduktion stieg im Februar nur um +0,7% zum Vormonat, erwartet wurden hingegen +1,4%. Die Exporte sanken im März (-2,4%) bereits den vierten Monat in Folge.

    Die Inflation sank in der Eurozone im März auf +1,4% (Februar: +1,5%). Die deutsche Bundesregierung senkte ihre BIP-Prognose für 2019 auf +0,5% (zuvor: +1%), 2020 werden +1,5% erwartet. Im aktuellen Jahr wird der private Konsum mit +1,2% wieder einer der Hauptstützen sein. Der DAX verbesserte sein Jahreshoch (12.116) und schloss auf einem neuen Jahreshöchststand bei 12.101 Pkt.

  • Aktienindizes

    Region Index Stand letzter Schlusskurs +/- zum Schlusskurs Stand Jahresstart 2019 +/- zum Jahresstart
    Global MSCI World 15.04. 2.161 +0,09 % 1.883 +14,80 %
    Eurozone Euro Stoxx 50 15.04. 3.450 +0,09 % 3.001 +15,00 %
    USA Dow Jones 15.04. 26.384 -0,11 % 23.327 +13,10 %
    S&P 500 15.04. 2.905 -0,1 % 2.506 +15,90 %
    Nasdaq 15.04. 7.976 -0,1 % 6.635 +20,20 %
    China Hang Seng 16.04. 30.129 +1,1 % 25.845 +16,60 %
    Japan Nikkei 16.04. 22.221 +0,2 % 20.014 +11,00 %
    Deutschland DAX 15.04. 12.020 +0,2 % 10.559 +13,80 %
    MDAX 15.04. 25.582 +0,5 % 21.588 +18,50 %
    TecDAX 15.04. 2.789 +1,05 % 2.450 +13,80 %

    Frühindikatoren

    Region CLI Stand PMI Stand BIP Inflation Leitzins
    Global 99,1 Pkt. 02/19 / / +3,7 % +5 % /
    Eurozone 99,2 Pkt. 02/19 51,6 Pkt. 03/19 +0,2 % +1,4 % 0 %
    USA 99,1 Pkt. 02/19 54,3 Pkt. 03/19 +2,2 % +1,5 % 2,25-2,5 %
    China 98,3 Pkt. 02/19 52,9 Pkt. 03/19 +6,4 % +2,3 % 4,35 %
    Japan 99,5 Pkt. 02/19 50,4 Pkt. 03/19 +0,5 % +1,1 % -0,1 %
    Deutschland 99,2 Pkt. 02/19 51,4 Pkt. 03/19 0 % +1,4 % /
    ZEW Stand ifo Stand GfK Stand
    +3,1 Pkt. 04/19 99,6 Pkt. 03/19 10,4 Pkt. 04/19

    Schlagzeilen

    USA: Der Empire-State-Index stieg im April auf +10,1 Pkt. (+6,1) und signalisiert damit moderates Wachstum.

    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für die Eurozone stiegen im April auf +4,5 Pkt. (+7), für Deutschland legten die Erwartungen ebenfalls zu und notieren nun bei +3,1 Pkt. (+6,7), die aktuelle Lage sank dagegen auf +5,5 Pkt. (-5,6).

    Das Geldvermögen der Deutschen Privathaushalte sank im 4. Quartal 2018 zum Vorquartal um gut 28 Milliarden Euro auf rund 6,02 Billionen Euro.