Depotwechsel (Depotübertrag) zur Fondsdepot Bank mit PrämieDepotübertrag: 100% Fondsrabatt & Fonds-Cashback jedes Jahr

Sie haben bereits ein Fondsdepot bei einer anderen depotführenden Stelle, wie zum Bsp. bei Ihrer Hausbank oder einer Direktbank? Dann können Sie mit einem Wechsel zur Fondsdepot Bank (FoDB) von einer großen unabhängigen Fondsauswahl profitieren, ihre Konditionen deutlich verbessern und somit Kosten sparen und Ihre Rendite steigern. In wenigen Schritten eröffnen Sie über unser digitales Formular Ihr FoDB-Depot. Sie zahlen keinerlei Transaktionsgebühren und erhalten ein kostenloses Geldkonto sowie eine elektronische Postbox dazu.

Nach dem Wechsel profitieren Sie sofort von TOP Konditionen. Sie erhalten von der PROfinance eine jährliche Cashback-Zahlung (Treueprämie plus Bonus) und sparen Sie sich das Geld für den Ausgabeaufschlag: in der Regel ist das Agio einer der Hauptposten beim Fondskauf.

Wie wird ein Depotwechsel zur Fondsdepot Bank durchgeführt?

Ein Wechsel Ihres bisherigen Depots über PROfinance-direkt.de ist schnell und einfach in 2 Schritten möglich. Eröffnen Sie im 1. Schritt zunächst ein Depot bei der Fondsdepot Bank. Im 2. Schritt beantragen Sie die Übertragung Ihrer Fondsanteile (Investmentvermögen) von Ihrer bisherigen Depotstelle zur Fondsdepot Bank. Danach senken Sie Ihre aktuellen und laufenden Gebühren merklich- ein glückliches Sparschwein wird es Ihnen danken!

1. FoDB Depoteröffnung digital über PROfinance24

Ihr FoDB-Depot eröffnen Sie im ersten Schritt in nur wenigen Minuten auf unserer Webseite. Nutzen Sie hierzu bitte das Online-Formular „Express-Depoteröffnung“. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Geben Sie bitte im Formular die geforderten Angaben online ein. Schritt für Schritt werden Sie anschließend durch den Eröffnungsprozess geführt. Den Depot-Antrag erhalten Sie anschließend per E-Mail. Dieser Vorgang kostet Sie nur wenige Minuten- zugunsten einer künftig besseren Rendite.
  • Sie laden den Depoteröffnungsantrag herunter und füllen die Angaben offline aus.

Anschließend müssen Sie sich noch legitimieren. Legen Sie bitte den unterzeichneten Antrag sowie das ausgedruckte POSTIDENT-Coupon bei einer Postfiliale Ihrer Wahl vor. Der Postmitarbeiter legitimiert sie und schickt uns die Unterlagen zu. Nach kurzer Zeit erhalten Sie von der Fondsdepot Bank eine schriftliche Eröffnungsbestätigung für Ihr Depot und Ihre persönliche Zugangsdaten per Post. Ab diesem Zeitpunkt gelten für Sie folgende Vorteile: Sie zahlen künftig keinen Ausgabeaufschlag mehr und kassieren eine jährliche Cashback-Zahlung für Ihren Fondsbestand.

Jetzt ein Depot bei der Fondsdepot Bank eröffnen

2. Depotübertrag meiner Fondanteilen beantragen

Im zweiten Schritt beauftragen Sie den Übertrag Ihrer Fondsanteile. In unserem „Formularcenter“ finden Sie den herunterladbaren Vordruck mit der Bezeichnung „Übertragungsauftrag für Investmentfondsanteile“. Hiermit beauftragen Sie den Depotübertrag Ihrer Fondsanteile von Ihrer alten Depotstelle in das neue FoDB-Depot. Sie können wählen, ob Sie den Gesamtbestand des Depots oder nur einzelne Fondsanteile übertragen lassen möchten.

FoDB Übertragungsauftrag für Investmentfondsanteile

Wo muss ich das Formular für die Depotübertragung hinschicken?

Eine Depotübertragung müssen Sie immer schriftlich beantragen. Drucken Sie bitte das Formular „Übertragung von Investmentvermögen“ aus und schicken dieses ausgefüllt sowie unterschrieben im Original per Post (kein Telefax, nicht per E-Mail) an:

Fondsdepot Bank GmbH
95025 Hof

Fallen bei einem Depotwechsel Kosten an?

Für eine Depotübertragung darf Ihnen Ihre Bank zusätzliche Kosten berechnen. Die Depotübertragung ist für Anleger grundsätzlich immer kostenlos. So hat dies ein Urteil des BGH aus dem Jahr 2004 (AZ: X IZR 200/03 und AZ: X IZR 49/04) entschieden. Ein Depotwechsel zur Fondsdepot Bank ist für Sie also in jedem Fall kostenfrei. Denn eine Depotbank muss rein rechtlich Wertpapiere auf Kundenwunsch herausgeben.

Wie lange dauert eine Depotübertragung?

Eine Depotübertragung dauert in der Regel zwei bis drei Wochen. Mindestens 15 Bankarbeitstage sollten Sie einkalkulieren, bis alle Investmentfonds von Ihrer alten Depotstelle in das neue Depot bei der Fondsdepot Bank übertragen worden sind. Verantwortlich hierfür ist nicht allein die Empfänger- sondern vor allem die abgehende Bank bzw. Fondsgesellschaft (Lagerstelle der Wertpapiere).

Wichtige Hinweise zur Depotübertragung von Fondsanteilen zur FoDB

1. Depotübertrag ohne Gläubigerwechsel

Sollten Sie Ihr Depot ohne Gläubigerwechsel, also unentgeltlich übertragen, müssen deutsche Investmentgesellschaften/Banken der Empfängerbank die Anschaffungsdaten (historische Kaufpreise) mitteilen. Dies geschieht üblicherweise elektronisch, getrennt von der Übertragung der Anteile. Der Vorgang kann sich zeitlich ein wenig hinziehen. Falls Sie vorhaben, Ihr Depot sehr schnell zu übertragen sowie anschließend zu veräußern, sollten Sie dies vorab bedenken bzw. in Ihre Planung mit einbeziehen.

Sollten der Bank zum Zeitpunkt der Veräußerung der Fondsanteile keine Anschaffungsdaten vorliegen, muss sie eine Pauschalbesteuerung vornehmen. Für diese Pauschalbesteuerung werden in der Regel auf 30 % des Verkaufserlöses 25 % Kapitalertragsteuer bemessen. Die Anschaffungsdaten sind auch nötig, damit die Bank den fiktiven Veräußerungsgewinn gemäß §56 Abs. 2 InvStG ermitteln kann. Ist auch dies aufgrund der fehlenden Anschaffungsdaten nicht möglich, muss sie auch hierfür eine Ersatzbemessungsgrundlage in Höhe von 30 % des letzten in 2017 festgesetzten Rücknahmepreises festlegen. Alternativ ist es auch möglich, dafür 30 % des Börsen- oder Marktpreises zum Ende des Jahres 2017 festzulegen.

2. Übertragung der Verlustverrechnungstöpfe

Eine Übertragung der Verrechnungstöpfe ist nur möglich, wenn der Transfer ohne Gläubigerwechsel stattfindet. Es ist hierfür auch nötig, dass alle von der Investmentgesellschaft/Bank verwahrten Wirtschaftsgüter aus allen Depots auf ein oder mehrere Depots bei einer Investmentgesellschaft/Bank übermittelt werden. Sämtliche Depots bei der bisherigen Investmentgesellschaft/Bank müssen geschlossen werden.

Unter diesen Bedingungen können Verlustverrechnungsanteile sowie der Anteil der noch nicht angerechneten ausländischen Quellensteuer an verschiedene Investmentgesellschaften/Banken mitgeteilt werden. Es ist nicht möglich, Verrechnungsanteile nur teilweise zu übertragen. Banken können aufgrund ihres Geschäftsmodells Fondsanteile lediglich verwahren, also den Verrechnungsanteil Aktien nicht nutzen.

Wie funktioniert der Fondsverkauf während einer Depotübertagung?

Während einer Depotübertragung können Sie Ihre Fonds nicht verkaufen. Auch sollten Sie bedenken, dass es einige Wochen dauern kann, bis Ihr Fondsbestand vollständig übertragen ist. Deswegen empfiehlt es sich, den Zeitpunkt vorher gut zu planen. Denn auch während eines Börsencrashs ist es beispielsweise nicht möglich, schnell irgendwelche Fondsanteile zu verkaufen. Neue Fonds kaufen können Sie während einer Depotübertragung hingegen schon.

Sollte nach dem Wechsel das alte Depot geschlossen werden?

Die Depotübertragung ist abgeschlossen. Dann sollten Sie als Anleger das alte Depot löschen. So vermeiden Sie, weiter unnötige Depotführungsgebühren für Ihr altes Depot zu zahlen, welches Sie gar nicht mehr nutzen. Und Sie behalten einen besseren Überblick über Ihre aktuellen Wertpapier- und Finanzanlagen.

Was passiert mit einem Fondssparplan bei einer Depotübertragung?

Ihr Fondssparplan lässt sich bei einer Depotübertragung nicht automatisch mit übertragen. Deswegen sollten Sie den Sparplan in Ihrem Depot bei der Fondsdepot Bank neu einrichten. Und PROfinance24 bietet Ihnen hierfür TOP Konditionen. Wollen Sie Ihre Investmentfonds aus einem Sparplan übertragen, achten Sie bitte darauf, dass nur vollständige Fondsanteile transferiert werden. Mögliche Anteilsbruchstücke müssen Sie im Zuge des Depotübertrages verkaufen.

Welche Übertragsungsarten gibt es und wann fallen Steuern an?

Ein Depot können Sie auf verschiedene Art und Weisen übertragen. Davon hängt es ab, ob Steuern anfallen.

1. Übertragung ohne Gläubigerwechsel (Depotinhaber identisch)

Übertragungen auf eigene Depots gelten steuerrechtlich nicht als Gläubigerwechsel. Die Bank meldet die Übertragung dem Finanzamt nicht. Allerdings müssen der Empfängerbank die Anschaffungsdaten mitgeteilt werden.

2. Übertragung auf Einzeldepot des Ehepartners/Lebenspartners oder Gemeinschaftsdepot der Ehepartner/Lebenspartner (oder umgekehrt)

Übertragen Sie Ihre Depots auf das Einzel- oder Gemeinschaftsdepot Ihres Lebens- oder Ehepartners, gilt dies steuerrechtlich nicht als Gläubigerwechsel. Die Bank muss dem Finanzamt hierüber eine Meldung machen. Die Anschaffungsdaten an den neuen Depotführer werden innerhalb Deutschlands übermittelt.

3. Übertragung aufgrund von Schenkung

Hier überträgt ein Depotinhaber seine Anteile im Rahmen einer Schenkung an einen anderen Depotinhaber. Es folgt eine Meldung an das das Finanzamt. Für diesen Depotübertrag zahlen Sie jedoch keine Steuer. Anschaffungsdaten werden dem neuen Depotführer innerhalb von Deutschland übermittelt.

4. Übertragung aufgrund von Erbschaft

Der Depotinhaber überträgt Anteile aus einem Nachlassdepot im Rahmen einer Erbschaft auf einen anderen Depotinhaber. Für diese Depotübertragung zahlen Sie keine Steuer an Ihr Finanzamt. Anschaffungsdaten werden dem neuen Depotführer innerhalb von Deutschland übermittelt.

5. Entgeltliche Übertragung mit Gläubigerwechsel

Bei der Depotübertragung „Entgeltlich“ überträgt ein Depotinhaber Anteile auf einen anderen Depotinhaber. Für diese Form der Depotübertragung müssen Sie an das Finanzamt eine sogenannte Abgeltungssteuer zahlen.

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