Depotwechsel (Depotübertrag) zu ebase mit Prämie Depotübertrag: 100% Fondsrabatt und dauerhaft Fonds-Cashback

Einfach und preisgünstig: Der Wechsel zu einem digitalen ebase-Depot bietet Ihnen als Anleger viele Vorteile. Für Sie als Kunde entfallen beispielsweise die Orderkosten. In wenigen Schritten eröffnen Sie ein ebase-Depot und Sie können Ihre Fondsanteile von Ihrer bisherigen Bank auf das neue ebase Depot übertragen. Ein Wechsel lohnt sich vor allem als PROfinance24-Kunde, Sie profitieren von ganz besonders günstigen Konditionen. PROfinance schüttet Ihnen einmal jährlich eine Treueprämie (Fonds-Cashback) aus. Noch dazu sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag zu 100 % und können mit dem gesparten Geld voll und ganz Ihr Sparschwein füttern.

Wie wird ein Depotwechsel zu ebase durchgeführt?

Wechseln Sie mit dem Fondsvermittler PROfinance24 von Ihrer bisherigen Bank zu einem ebase Depot. Profitieren Sie über einen Depotwechsel von günstigeren Gebühren und Kickback-Zahlungen. Ein Depotwechsel über PROfinance ist unkompliziert und erfolgt in 2 einfachen Schritten.

Eröffnen Sie im ersten Schritt zunächst Ihr Depot bei ebase. Im zweiten Schritt beantragen Sie die Übertragung Ihrer Fondsanteile / Wertpapiere von Ihrer bisherigen Depotstelle zu ebase. Danach profitieren Sie von Bestkonditionen, die Ihre laufenden Gebühren merklich senken werden - zugunsten einer höheren Rendite.

1. Ebase Depoteröffnung digital über PROfinance24

Ihr ebase-Depot eröffnen Sie schnell und unkompliziert auf unserer Homepage über unser Online-Formular Express-Depoteröffnung. Ihnen stehen 2 Wege zur Verfügung:

  • Sie geben zunächst die geforderten Angaben online im Digital-Formular ein. Sie werden Schritt für Schritt durch den Eröffnungsprozess geführt. Anschließend senden wir Ihnen den Depot-Antrag per E-Mail zu. Dieser Vorgang kostet Sie nur wenige Minuten - zugunsten einer künftig besseren Rendite.
  • Sie tragen Ihre Angaben offline nach dem Download in den ebase Depoteröffnungsantrag ein.

Unterzeichnen Sie den Antrag und gehen mit dem ausgedruckten POSTIDENT-Coupon sowie Ihrem Ausweis zu einer Postfiliale Ihrer Wahl. Der Postmitarbeiter legitimiert Sie und schickt die Unterlagen zu uns. Nach kurzer Zeit erhalten Sie von ebase eine schriftliche Depoteröffnungsbestätigung und Ihre Zugangsdaten per Post. Sie zahlen nun für den Fondskauf künftig keinen Ausgabeaufschlag (Agio) mehr und profitieren von unserer jährlichen Treueprämie plus Bonus.

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2. Depotübertrag (Depoteinzug) beantragen

Beantragen Sie im nächsten Schritt bei ebase Ihren Depotübertrag. Hierzu finden Sie in unserem Formularcenter das Formular zum Depotübertrag mit der Bezeichnung „Depoteinzug“. Hiermit beauftragen Sie den Depoteinzug zum Transfer Ihres Fondsbestandes von der alten Depotstelle in Ihr neues ebase-Depot. Sie können sowohl den Gesamtbestand des Depots übertragen lassen als auch nur einzelne Fondsanteile.

ebase Übertragungsauftrag (Depoteinzug) für Investmentfondsanteile

Wo muss ich das Formular „Depoteinzug“ hinschicken?

Eine Depotübertragung ist grundsätzlich schriftlich zu beantragen. Füllen Sie bitte das ausgedruckte Formular „Depoteinzug“ aus und senden dieses anschließend im Original unterschrieben per Post (kein Telefax, nicht per E-Mail) an:

European Bank for Financial Services GmbH (ebase©)
80218 München

Fallen bei einem Depotwechsel Kosten an?

Eine Depotübertragung ist für Anleger immer kostenlos. Für einen Einzug Ihres Depots innerhalb Deutschlands dürfen keine zusätzlichen Kosten berechnet werden. Dies hat ein Urteil des BGH aus dem Jahr 2004 (AZ: X IZR 200/03 und AZ: X IZR 49/04) entschieden. Ein Depotwechsel zu ebase ist für Sie also mit keinerlei Gebühren verbunden. Denn ein Depotanbieter ist gesetzlich dazu verpflichtet, Wertpapiere auf Kundenwunsch herauszugeben.

Wie viel Zeit kann eine Depotübertragung in Anspruch nehmen?

Eine Depotübertragung Ihrer Fondsanteile zu ebase ist nicht per Mausklick möglich. Der Einzug kann sich bis zu rund zwei Wochen hinziehen. So lange kann es dauern, bis alle Investmentfonds endgültig von der alten Depotstelle in das neue ebase Depot übertragen wurden. Verantwortlich hierfür ist nicht ebase allein, sondern auch die abgehende Bank bzw. Fondsgesellschaft (Lagerstelle der Wertpapiere).

Allgemeine Hinweise zur Depotübertragung von Fondsanteilen zur ebase

Voraussetzung für den Depoteinzug durch ebase:

  • Sie können ausschließlich Investmentfonds zu ebase übertragen, VL-Verträge hingegen nicht.
  • Ihr Investmentfonds, den Sie zu ebase übertragen möchten, muss von ebase angeboten werden: also in deren Fondsspektrum enthalten sein. Dies können Sie recherchieren unter: https://www.profinance-direkt.de/fondsrabattundfondscashback
  • Wichtiger Hinweis: Vergessen Sie beim Übertrag bitte nicht die Wertpapierbezeichnung und Wertpapierkennnummer (WKN).

Können während eines Depotübertages Fonds verkauft werden?

Eine Depotübertragung empfiehlt sich keinesfalls in Zeiten von turbulenten Kursstürzen. Sie sollten den Einzug zeitlich gut planen. Denn während der Übertragung haben Sie als Anleger keinerlei Möglichkeit, auf Ihre Wertpapiere zuzugreifen, um als Reaktion auf einen Börsencrash beispielsweise schnell Anteile zu verkaufen. Neue Fonds kaufen können Sie während des Depotübertrages hingegen schon.

Sollte nach dem Wechsel das alte Depot geschlossen werden?

Aus Kostengründen empfiehlt es sich, nach der Depotübertragung das alte Depot zu löschen: Damit Sie als Anleger nicht unnötige Depotführungsgebühren zahlen müssen. Auch behalten Sie so einen besseren Überblick über Ihre aktuellen Wertpapier- und Finanzanlagen.

Was passiert mit einem Fondssparplan bei einer Depotübertragung?

Ihr Fondssparplan wird bei dem Depoteinzug nicht automatisch mit übertragen. Aus diesem Grunde richten Sie den Sparplan bei Ihrem neuen Anbieter PROfinance24 idealerweise ebenfalls erneut ein und das zu TOP Konditionen. Wollen Sie Ihre Investmentfonds aus einem Sparplan übertragen, achten Sie bitte darauf, dass nur vollständige Fondsanteile transferiert werden. Mögliche Anteilsbruchstücke müssen Sie im Zuge des Depotübertrages verkaufen.

Welche Übertragsungsarten gibt es und wann fallen Steuern an?

Bei einem Depotwechsel sind verschiedene Varianten der Übertragung möglich. Meistens fällt hierbei keine Steuer an. Sie müssen sich jedoch für eine Übertragungsart entscheiden. Es darf nur eine Übertragungsart im Formular „Depoteinzug“ angekreuzt werden.

1. Unentgeltlich-Eigenübertrag

Bei dem Depotübertrag „Unentgeltlich-Eigenübertrag“ ist der abgebende Depotinhaber mit dem Depotinhaber, auf den die Übertragung erfolgt, identisch (z.B. Einzeldepot auf Einzeldepot; Gemeinschaftsdepot auf Gemeinschaftsdepot). Dieser Depotübertrag ist nicht steuerpflichtig.

2. Unentgeltlich-Schenkung

Bei der Übertragungsart „Unentgeltlich-Schenkung“ werden die Anteile in Form einer Schenkung an einen anderen Depotinhaber übertragen. Bei dieser Form von Depoteinzug im Rahmen einer Schenkung muss die abgebende Depotstelle die Schenkung lediglich an das Finanzamt melden. Der Depotübertrag ist jedoch nicht steuerpflichtig.

3. Unentgeltlich-Nachlass

Bei der Übertragungsart „Unentgeltlich-Nachlass“ werden Anteile aus einem Nachlassdepot im Zuge einer Erbschaft auf einen anderen Depotinhaber übertragen. Dieser Depotübertrag ist ebenfalls nicht steuerpflichtig.

4. Entgeltlich

Bei der Übertragungsart „Entgeltlich“ werden Anteile auf einen anderen Depotinhaber übertragen. Diese Art von Depotübertrag ist abgeltungssteuerpflichtig.

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