Markt-News Aktueller Nachrichtenüberblick um die Themen Börse, Finanzen und Wirtschaft

  • 17.11.2017

    Die US-Börsen schlossen nach guten Konjunkturdaten deutlich in der Gewinnzone: der Dow Jones schloss mit +0,8% bei 23.458 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. ebenfalls mit +0,8% bei 2.585 Pkt., Technologie (+1,4%), Basiskonsumgüter (+1,4%) und Rohstoffe (+1,2%) waren die besten Sektoren. US-Daten: die Industrieproduktion stieg im Oktober um +0,9% zum Vormonat und übertraf die Prognose deutlich (+0,5%). Der Philly-IndexDer Philly-Fed-Index ist ein monatlich veröffentlichter Frühindikator über die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Basis ist eine Umfrage unter Unternehmen zur aktuellen Lage und den Aussichten. Ein Wert über null Punkten deutet auf eine Expansion der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert unter null signalisiert einen Rückgang. sank im November auf +22,7 Pkt. (Oktober: +27,9 / Prognose: +24). Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss zum Wochenausklang leicht im Plus bei 22.396 Pkt. (+0,2%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Plus (+0,6%). Indien: MoodysMoodys ist die zweitgrößte Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 40%. Moodys bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen. Die Ergebnisse werden in einem Rating-Code (Note) ausgegeben, der von AAA (höchste Bonität) bis zu C (zahlungsunfähig) reicht. stufte die Bonität von "BAA3" auf "BAA2" hoch (Ausblick stabil), dies ist die erste Anhebung seit 14 Jahren. Grund dafür sind die wirtschaftsfreundlichen Reformen. MoodysMoodys ist die zweitgrößte Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 40%. Moodys bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen. Die Ergebnisse werden in einem Rating-Code (Note) ausgegeben, der von AAA (höchste Bonität) bis zu C (zahlungsunfähig) reicht. erwartet für das laufende Jahr ein BIP von +6,7%. Eurozone: die Exporte außerhalb des Währungsraumes stiegen im September zum Vorjahr um +5,6 auf 187,1 Mrd. Euro, die Importe stiegen um +5,1% auf 160,7 Mrd. Euro, damit ergab sich ein Handelsüberschuss in Höhe von 26,4 Mrd. Euro. Deutschland: laut BVIBundesverband Investment und Asset Management e.V. sammelte die deutsche Fondsbranche im September Nettomittelzuflüsse von 13 Mrd. Euro ein. Damit summierten sich die Zuflüsse in den ersten 9 Monaten dieses Jahres auf 121,1 Mrd. Euro. Die Fondsbranche verwaltet derzeit ein Vermögen von 2,95 Bio. Euro. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwartet für die kommende Regierung einen rund doppelt so hohen Finanzspielraum wie die Erwartungen der potenziellen Jamaika-Koalition. Laut der DIHK-Berechnung für die kommenden 4 Jahre 76 Mrd. Euro (Jamaika-Koalition: 35 bis 40 Mrd. €). Der Umsatz im Gastgewerbe stieg in den ersten 9 Monaten dieses Jahres um +3,1% zum Vorjahreszeitraum. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. setzte nach 6 Verlusttagen in Serie zur Gegenbewegung an und schloss im Plus bei 13.047 Pkt. (+0,55%).

  • 16.11.2017

    US-Börsen setzten Abwärtstrend fort: der Dow Jones schloss mit -0,6% bei 23.271 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit -0,55% bei 2.564 Pkt., Finanzen (+0,2%), Gesundheit (-0,3%) und Luxuskonsumgüter (-0,4%) waren noch die besten Sektoren. US-Daten: Die Inflation sank im Oktober auf das von der FedDie Fed (Federal Reserve Bank) ist die Notenbank der Vereinigten Staaten und bestimmt mit ihren Entscheidungen die Geldmarktpolitik der USA. angestrebte Ziel von +2% (September: +2,2%). Der Einzelhandelsumsatz stieg im Oktober um +0,2% zum Vormonat. Der Empire-State-Index sank im November überraschend deutlich auf +19,4 Pkt. (Oktober: +30,2 / Prognose: +25,1), signalisiert aber weiter moderates Wachstum. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss nach 6 Verlusttagen mit deutlichen Gewinnen bei 22.351 Pkt. (+1,5%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Plus (+0,6%). EU: laut dem Branchenverband ACEA stiegen die Pkw-Neuzulassungen in den ersten 10 Monaten dieses Jahres um +3,9% zum Vorjahr auf 12,83 Mio. Fahrzeuge. Eurozone: die Inflationsrate sank im Oktober auf +1,4% (September: +1,5%) und entfernt sich somit weiter vom EZBDie Europäische Zentralbank (EZB) ist die oberste Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion, deren Aufgabe es ist, die Preisstabilität des Euro zu gewährleisten.-Ziel (+2%). Frankreich: die Arbeitslosenquote stieg im 3. Quartal auf 9,7% (2.Q. 9,5%). Großbritanniens Einzelhandel zeigte sich erholt: die Umsätze stiegen im Oktober um +0,3% zum Vormonat, im September gab es noch einen Rückgang um -0,7%. Israel: das BIP stieg im 3. Quartal um +4,1% zum Vorjahr. Deutschland: die Zahl der Arbeitnehmer stieg im 3. Quartal um 694.000 bzw. +1,8% zum Vorjahr auf den neuen Rekordwert von 40,175 Mio. und somit erstmals in der Geschichte über die 40-Millionemarke. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. setzte seine Talfahrt weiter fort, konnte jedoch größere Verluste im Laufe des Handelstages wettmachen und schloss bei 12.976 Pkt. (-0,4%).

  • 15.11.2017

    US-Börsen mit leichten Verlusten: der Dow Jones schloss mit -0,1% bei 23.409 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit -0,2% bei 2.578 Pkt., Versorger (+1,25%), Basiskonsumgüter (+0,35%) und Luxuskonsumgüter (+0,1%) waren noch die besten Sektoren. US-Daten: die Erzeugerpreise stiegen im Oktober um +0,4% zum Vormonat, dies deutet auf eine festere Inflation hin. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss u.a. aufgrund von Gewinnmitnahmen klar im Minus bei 22.028 Pkt. (-1,6%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Minus (-1%). Japan mit längster Wachstumsphase seit 1999: das BIP stieg im 3. Quartal um +0,3% zum Vormonat, schwächte sich allerdings zum 2. Quartal ab (+0,6%). Haupttreiber waren die Exporte (+1,5%). Der private Konsum, der 60% der gesamten Wirtschaftsleistung ausmacht, sank dagegen im 3. Quartal um -0,5%. Die Industrieproduktion sank nach endgültigen Zahlen im September um -1% zum Vormonat und somit etwas geringer als erwartet (-1,1%). Frankreich: die Inflation stieg im Oktober auf +1,2% (September: +1,1%). Großbritannien: die Arbeitslosenquote (3-Monatsdurchschnitt) blieb im September unverändert bei 4,3%. Die Notenbank will aufgrund der nicht absehbaren Folgen des Brexits länger ein Abweichen des Inflationszieles von +2% zulassen, aktuell beträgt die Teuerungsrate +3%. Griechenland hat nach den ersten 10 Monaten dieses Jahres einen Überschuss im PrimärhaushaltStaatshaushalt ohne Zinszahlungen (Staatsausgaben minus Staatseinnahmen, ohne Zinslast) von 5,35 Mrd. Euro erzielt und übertraf damit leicht die Vorgabe der Gläubiger (5,24 Mrd. €). Schweiz: die Notenbank will trotz der Abschwächung des Frankens an ihrem negativen Leitzins (aktuell: -0,75%) festhalten. Deutschland: das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) erwartet eine weitere Fortsetzung der boomenden Konjunktur und hatte erst kürzlich ihre BIP-Prognosen angehoben, 2017 werden +2% erwartet und 2018 +2,1%. Die deutsche Industrie erzielte Ende September mit 5,5 Mio. Menschen einen neuen Beschäftigungsrekord, dies waren 102.000 mehr Beschäftigte als vor einem Jahr. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. schloss trotz positiver deutscher Wachstumsdaten erneut im Minus bei 13.033 Pkt. (-0,3%).

  • 14.11.2017

    Nach 2 Verlusttagen schlossen die US-Börsen wieder freundlicher: der Dow Jones schloss mit +0,1% bei 23.439 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. ebenfalls mit +0,1% bei 2.584 Pkt., Versorger (+1,2%), Basiskonsumgüter (+0,6%) und Rohstoffe (+0,5%) waren die besten Sektoren. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss unverändert auf dem Vortagesstand bei 22.380 Pkt. (+/-0%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss leicht im Minus (-0,1%). China auch im Oktober mit robusten Konjunkturdaten: die Industrieproduktion stieg um +6,2% zum Vorjahr, der Einzelhandelsumsatz legte um +10% zum Vorjahr zu und die Investitionen stiegen um +7,3%. China öffnet seinen Finanzmarkt weiter: in einem ersten Schritt sollen ausländische Unternehmen 51% der Anteile an Gemeinschaftsfirmen von Wertpapierhäusern, Fonds und im Terminhandel halten dürfen, diese Grenze soll dann in 3 Jahren ganz aufgehoben werden. Indien: die Inflationsrate stieg im Oktober auf +3,6% (September: +3,3%). Australien: das NAB-Geschäftsklima blieb im Oktober unverändert bei 8 Pkt. Die OECDDie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch: Organisation for Economic Co-operation and Development= OECD) vereinigt 34 Mitgliedsstaaten. Die Ziele der OECD sind: Förderung Wirtschaftswachstum, Hohe Beschäftigung, Steigerung des Lebensstandards, Sicherung finanzieller Stabilität, Unterstützung der Entwicklung anderer Länder und ein eine Ausweitung des Welthandels. erwartet von 2018 bis 2022 eine Abschwächung des BIP in den asiatischen Schwellenländern (inklusive China und Indien) auf +6,3%, nach +6,4% im laufenden Jahr und +7,1% von 2011 bis 2015. Eurozone: das BIP stieg im 3. Quartal wie erwartet um +0,6% zum Vorquartal. Die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en stiegen im November auf +30,9 Pkt. (+4,2). Die Industrieproduktion sank im September um -0,6% zum Vormonat, zum Vorjahr sah die Bilanz mit +3,3% deutlich besser aus. Inflationsraten in einigen Euroländern im Oktober unverändert: Spanien +1,6%, Portugal +1,4%, Großbritannien +3%. Wachstum 3. Quartal: für Italien stieg das BIP wie erwartet um +0,5% zum Vorquartal, für die Niederlande schwächte sich das BIP auf +0,4% ab (2.Q. +1,5%), für Portugal stieg das BIP um +0,5% zum Vorquartal. Russland: das BIP stieg im 3. Quartal um +1,8% zum Vorjahr (2.Q. +2,5%). Für das Gesamtjahr 2017 erwartet die Regierung ein Wachstum von über +2%, nachdem es in den beiden vergangenen Jahren jeweils eine Rezession gab. Deutsche Wirtschaft überraschte im 3. Quartal positiv: das BIP stieg um +0,8% zum Vorquartal, erwartet wurden +0,6%. Haupttreiber waren die Exporte. Die Bundesregierung rechnet laut aktuellem Monatsbericht auch im 4. Quartal mit einer Fortsetzung des starken Wachstums. Die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en stiegen im November auf +18,7 Pkt. (+1,1) und signalisieren damit weiter kräftiges Wachstum, die aktuelle Lage stieg ebenso und notiert nun bei +88,8 Pkt. (+1,8). Die Inflationsrate sank im Oktober trotz der konjunkturellen Hochphase auf +1,6% (September: +1,8%). Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. schloss nach einer Berg- und Talfahrt, in Zuge dessen er sogar unter die 13.000-Punktemarke rutschte, noch versöhnlich mit -0,4% bei 13.074 Pkt.

  • 13.11.2017

    US-Börsen setzten leichte Talfahrt fort: der Dow Jones schloss mit -0,2% bei 23.422 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit -0,1% bei 2.582 Pkt., Basiskonsumgüter (+1%), Luxuskonsumgüter (+0,3%) und Industrie (+0,1%) waren noch die besten Sektoren. US-Daten: das Verbrauchervertrauen (KonsumklimaindexDer Konsumklimaindex (KKI) ist ein Index für das Konsumverhalten der Privathaushalte und wird vom Marktforschungsunternehmens GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) monatlich veröffentlicht. Basis ist die Umfrage von 2.000 ausgewählten Haushalten nach ihren Einkommens-und Konsumverhalten, der Wirtschaftslage und die Konjunkturentwicklung in den nächsten 12 Monaten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft. der Universität Michigan) trübte sich im November stärker ein als erwartet und notiert nun bei 97,8 Pkt. (Prognose: 100 / Oktober: 100,7). Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss zum Wochenstart deutlich im Minus bei 22.380 Pkt. (-1,3%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss dagegen leicht im Plus (+0,2%). Indien: die Industrieproduktion stieg im September um +3,8% zum Vorjahr. Am Rande des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft APEC bekräftigten die nach dem Ausstieg der USA verbliebenen 11 Nationen (Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam), dass sie an dem Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP festhalten wollen. Kernpunkte sind u.a. der Wegfall von Zöllen auf Agrar- und Industrieprodukte. Die globalen Konjunkturaussichten haben sich im 4. Quartal deutlich verbessert: das ifo-Weltwirtschaftsklima stieg auf 17,1 Pkt. (+3,9), dies ist der höchste Stand seit dem 2. Quartal 2011. Experten beurteilten sowohl die aktuelle Wirtschaftslage als auch die Erwartungen besser als zuletzt. Der IWFDer IWF (Internationale Währungsfonds) ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Die Hauptaufgaben sind die Förderung des Welthandels, Währungspolitik, Geldpolitik, Kreditvergabe und die Stabilisierung von Wechselkursen. erhöhte seine BIP-Prognose für die EU für das laufende Jahr auf +2,4% (zuvor: +1,9%), 2018 werden nun +2,1% erwartet (zuvor: +1,9%). Der Aufschwung in der Europäischen Union gewinnt an Breite und Stärke. Ratings: FitchFitch ist die kleinste Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 15%. Sie bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen und vergibt als Ergebnis einen Rating-Code (Note) von AAA (höchste Bonität) bis zu D (zahlungsunfähig). erhöht für Ungarn aufgrund der verringerten Nettoverschuldung den Ausblick von stabil auf positiv und bestätigte die Bonität weiter mit "BBB-", auch für Estland wurde der Ausblick von stabil auf positiv angehoben, die Bonität bleibt weiter bei „A+“. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. schloss im Sog einer schwachen Wall Street im Minus bei 13.127 Pkt. (-0,4%). Auf Wochensicht sackte das Börsenbarometer um -2,6% ab.