Markt-News Aktueller Nachrichtenüberblick um die Themen Börse, Finanzen und Wirtschaft

  • 19.04.2018

    Die US-Börsen legten nach dem Aufwärtstrend der vergangenen Tage eine Ruhepause ein: der Dow Jones schloss mit -0,2% bei 24.748 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,1% bei 2.708 Pkt., Energie (+1,6%), Industrie (+1%) und Rohstoffe (+0,7%) waren die besten Sektoren. Laut aktuellem Konjunkturbericht der FedDie Fed (Federal Reserve Bank) ist die Notenbank der Vereinigten Staaten und bestimmt mit ihren Entscheidungen die Geldmarktpolitik der USA. („Beige BookDas Beige Book ist der aktuelle Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed und fasst die regionale Wirtschaftslage der 12 Zentralbanken zusammen. Es wird acht Mal pro Jahr von der Fed veröffentlicht und gilt als Grundlage für die jeweils 2 Wochen später stattfindende Sitzung des Offenmarktausschusses FOMC.“) wuchs die Wirtschaft im März/April in allen 12 Distrikten moderat, der Arbeitsmarkt entwickelte sich überall weiter positiv. Bremsend wirkt sich einzig der Mangel an Fachkräften aus. Aufgrund der neuen Steuerreform wollen die Unternehmen mehr investieren, der Wachstumsausblick der FedDie Fed (Federal Reserve Bank) ist die Notenbank der Vereinigten Staaten und bestimmt mit ihren Entscheidungen die Geldmarktpolitik der USA. bleibt trotz des Handelsstreits mit China positiv. Laut dem IWFDer IWF (Internationale Währungsfonds) ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Die Hauptaufgaben sind die Förderung des Welthandels, Währungspolitik, Geldpolitik, Kreditvergabe und die Stabilisierung von Wechselkursen. wird die Staatsverschuldung der USA bis 2023 auf 116,9% des BIP steigen, damit wären die USA das am dritthöchsten verschuldete Land der Welt nach Japan und Griechenland. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss leicht im Plus bei 22.191 Pkt. (+0,15%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss deutlich im Plus (+1,4%). China: der Technologievorsprung der USA schrumpft. China steigerte seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung von den 1990iger Jahren von 0,7% des BIP auf aktuell 2,1% des BIP, die USA hat hier aktuell eine Quote von 2,75% des BIP. Bei den Patentanmeldungen hat China im letzten Jahr Japan überholt und liegt damit an zweiter Stelle hinter den USA. Australien: das NAB-Geschäftsklima blieb im 1. Quartal unverändert bei 7 Pkt. Großbritanniens Einzelhandel im März schwach: die Umsätze sanken um -1,2% zum Vormonat, im Februar gab es noch ein Plus von +0,8%. Deutschland: die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute (DIW, Ifo, IWH und RWI) erhöhten im Zuge ihres Frühjahrsgutachtens ihre BIP-Prognosen: 2018 werden nun +2,2% erwartet (zuvor: +2%) und 2019 +2% (zuvor: +1,8%). Die Arbeitslosenquote soll in diesem Jahr bis auf 5,2% fallen (2017: 5,7%). Die Wirtschaftsforscher lobten zudem die Reformanstrengungen des französischen Präsidenten Macron, dadurch könne die Schuldenquote sinken und das französische Wachstum weiter steigen. Die Bundesregierung erwartet für das laufende Jahr einen Überschuss im Bundeshaushalt von +1% des BIP (2017: +1,1%), dies entspricht rund 35 Milliarden Euro. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. legte nach den kräftigen Vortagesgewinnen eine Verschnaufpause ein und schloss nahezu unverändert bei 12.590 Pkt. (+0,04%).

  • 18.04.2018

    US-Börsen setzten aufgrund weiterhin positiver Unternehmenszahlen ihren Aufwärtstrend fort: der Dow Jones schloss mit +0,9% bei 24.786 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +1% bei 2.706 Pkt., Technologie (+1,9%), Luxuskonsumgüter (+1,9%) und Immobilien (+1,3%) waren die besten Sektoren. US-Daten: die Industrieproduktion stieg im März um +0,5% zum Vormonat. Die Baubeginne stiegen im März zum Vormonat um +1,9% auf einen Jahreswert von 1,32 Mio., die Zahl der Baugenehmigungen stieg um +2,5% zum Vormonat auf einen Jahreswert von 1,35 Mio. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) folgte der guten Wall Street und schloss klar im Plus bei 22.158 Pkt. (+1,4%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss ebenso im Plus (+0,7%). Japan: die Exporte stiegen im März um +2,1% zum Vorjahr, Haupttreiber waren hier die Ausfuhren nach China, die um +10,8% zulegten. Die Importe sanken im selben Monat um -0,6% zum Vorjahr. Der IWFDer IWF (Internationale Währungsfonds) ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Die Hauptaufgaben sind die Förderung des Welthandels, Währungspolitik, Geldpolitik, Kreditvergabe und die Stabilisierung von Wechselkursen. bestätigte laut seines Frühjahrsgutachtens seine BIP-Prognosen für das weltweite Wachstum für 2018 und 2019 mit jeweils +3,9%. Für 2018 erhöhte der IWFDer IWF (Internationale Währungsfonds) ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Die Hauptaufgaben sind die Förderung des Welthandels, Währungspolitik, Geldpolitik, Kreditvergabe und die Stabilisierung von Wechselkursen. die BIP-Prognosen für folgende Länder: USA +2,9% (zuvor +2,7%), Brasilien +2,3% (zuvor +1,9%), die Eurozone +2,4% (zuvor +2,2%), Deutschland +2,5% (zuvor +2,3%), Frankreich +2,1% (zuvor +1,9%), Italien +1,5% (zuvor +1,4%), Spanien +2,8% (zuvor +2,4%) und Großbritannien +1,6% (zuvor: +1,5%). Für China (+6,6%), Indien (+7,4%), Japan (+1,2%) und Russland (+1,7%) blieben die Erwartungen unverändert. Als größtes Wachstumsrisiko sieht IWFDer IWF (Internationale Währungsfonds) ist eine Organisation der Vereinten Nationen. Die Hauptaufgaben sind die Förderung des Welthandels, Währungspolitik, Geldpolitik, Kreditvergabe und die Stabilisierung von Wechselkursen.-Chefin Lagarde einen weltweiten eskalierenden Handelsstreit, der von US-Präsident Trump zu Beginn dieses Jahres gestartet wurde. Die EU und Japan unterzeichneten ein gemeinsames Freihandelsabkommen, durch das von der Wirtschaftskraft her gesehen die größte Freihandelszone der Welt entstehen wird. Europäische Unternehmen würden somit rund 1 Milliarde Euro an Zöllen pro Jahr sparen. Beide Seiten werden in Bezug auf das Wachstum und Arbeitskräfte positiv profitieren. Das Abkommen tritt ab Herbst 2019 in Kraft. Eurozone: die Inflationsrate stieg im März auf +1,3% (Februar: +1,1%) und somit etwas geringer, als zuerst gemeldet (+1,4%). Die von der EZBDie Europäische Zentralbank (EZB) ist die oberste Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion, deren Aufgabe es ist, die Preisstabilität des Euro zu gewährleisten. angestrebte Rate von +2% liegt allerdings noch außer Reichweite. Großbritannien: die Inflation sank im März auf +2,5% (Februar: +2,7%). Deutschland: die Industrieaufträge stiegen im Februar um +1% zum Vormonat. Die Reichweite des Auftragsbestandes lag bei 5,6 Monaten, dies ist der größte Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 2015. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. konnte kräftig zulegen (+1,6%) und schloss bei 12.585 Pkt., dies ist der höchste Stand seit Februar. Wenn die 12.500-Punktemarke dauerhaft überwunden bleibt, ist charttechnisch Platz für weitere Kursgewinne.

  • 17.04.2018

    US-Börsen aufgrund positiver Unternehmenszahlen mit Gewinnen: der Dow Jones schloss mit +0,9% bei 24.573 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,8% bei 2.677 Pkt., Versorger (+1,4%), Rohstoffe (+1,3%) und Basiskonsumgüter (+1,%) waren die besten Sektoren. US-Daten: der Einzelhandelsumsatz stieg im März um +0,6% zum Vormonat und erholte sich vom schwachen Jahresstart (Februar: -0,1%). Der Empire-State-Index sank im April auf +15,8 Pkt. (März: +22,5), signalisiert aber weiter moderates Wachstum. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss nahezu unverändert bei 21.847 Pkt. (+0,06%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss erneut klar im Minus (-0,8%). Chinas Wirtschaft trotzt dem Handelsstreit mit den USA: das BIP stieg im 1. Quartal wie erwartet um +6,8% zum Vorjahr und liegt damit erst einmal über dem Jahresziel der Regierung (+6,5%). Weitere März-Konjunkturdaten: Einzelhandelsumsatz +10,1%, Industrieproduktion +6%, Investitionen +7,5%. Die Regierung will ausländischen Autokonzernen bald ermöglichen ohne inländischen Partner aktiv zu sein, dies soll für Nutzfahrzeuge ab 2020 und für Pkw ab 2022 gelten. Japan: die Industrieproduktion stagnierte nach endgültigen Zahlen im Februar, erwartet wurde dagegen ein Anstieg um +4%. Eurozone: die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en sanken im April deutlicher als erwartet und notieren nun bei +1,9 Pkt. (-11,5). Italien: die Inflationsrate sank im März auf +0,9% (Februar: +1,1%). Großbritannien: die Arbeitslosenquote sank im Februar (3-Monatsdurchschnitt) auf 4,2% (zuvor: 4,3%), dies ist der niedrigste Stand seit 1975. Deutschland: die ZEW-KonjunkturerwartungDie ZEW-Konjunkturerwartung ist ein monatlich veröffentlichter Index, der die Erwartungen der Konjunkturentwicklung auf Sicht von sechs Monaten darstellt. Grundlage ist die Befragung von bis zu 350 Finanzexperten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft.en mussten im April aufgrund des Handelsstreites zwischen den USA und China erneut deutliche Einbußen hinnehmen und notieren nun bei -8,2 Pkt. (-13,3). Die aktuelle Lage sank auf 87,9 Pkt. (-2,8). Laut BVIBundesverband Investment und Asset Management e.V. sammelte die deutsche Fondsbranche im Februar Nettomittelzuflüsse von 10,9 Mrd. Euro ein. Die Fondsbranche verwaltet derzeit ein Rekordvermögen von 3,04 Bio. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. startete schwach in die neue Handelswoche und schloss bei 12.391 Pkt. (-0,4%).

  • 16.04.2018

    Die US-Börsen gingen mit Verlusten ins Wochenende: der Dow Jones schloss mit -0,5% bei 24.360 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit -0,3% bei 2.656 Pkt., Energie (+1,1%), Versorger (+0,8%) und Immobilien (+0,5%) waren noch die besten Sektoren. Auf Wochensicht legte der Dow Jones um +1,8% zu und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. um +2%. US-Daten: das Verbrauchervertrauen (KonsumklimaindexDer Konsumklimaindex (KKI) ist ein Index für das Konsumverhalten der Privathaushalte und wird vom Marktforschungsunternehmens GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) monatlich veröffentlicht. Basis ist die Umfrage von 2.000 ausgewählten Haushalten nach ihren Einkommens-und Konsumverhalten, der Wirtschaftslage und die Konjunkturentwicklung in den nächsten 12 Monaten. Das Barometer gibt dabei die Differenz der positiven und der negativen Einschätzungen für die Wirtschaftsentwicklung wieder. Ist der Index im Plus, so sind die Aussichten positiv, ist er im Minus, so werden die Aussichten als negativ eingestuft. der Universität Michigan) trübte sich im April stärker als erwartet ein und notiert nun bei 97,8 Pkt. (Prognose: 100 / März: 101,4). Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss zum Wochenstart leicht im Plus bei 21.835 Pkt. (+0,3%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss dagegen mit klaren Verlusten (-1,6%). China und Japan haben nach 8 Jahren Pause wieder Gespräche für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit aufgenommen. Dies kann für beide Seiten das Wachstum ankurbeln und neue Jobs schaffen. Ratings: MoodysMoodys ist die zweitgrößte Ratingagentur und hat einen Marktanteil von 40%. Moodys bewertet die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen, Banken und Staaten nach den veröffentlichten Zahlen. Die Ergebnisse werden in einem Rating-Code (Note) ausgegeben, der von AAA (höchste Bonität) bis zu C (zahlungsunfähig) reicht. stufte die Bonität Spaniens um eine Stufe von „Baa2“ auf „Baa1“ herauf (Ausblick stabil). Grund für die Heraufstufung sind die guten Wachstumsaussichten und der Schuldenabbau. Standard & Poor´s erhöhte den Ausblick Polens von stabil auf positiv und beließ die Bonität bei „BBB+“. S&P begründete den besseren Ausblick mit den kräftigen Wachstumsaussichten für 2018 (+4,5%). Italien: die Notenbank erwartet für das 1. Quartal ein BIP von +0,2%. Deutschland: das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von +2%. Haupttreiber wir der private Konsum mit einem Plus von +1,5% sein. Laut einer Studie des IW fällt das Wirtschaftswachstum in Deutschland durch den aktuellen Fachkräftemangel um 0,9% bzw. 30 Milliarden Euro geringer aus. Es fehlen rund 450.000 Mitarbeiter. Die Deutsche Industrie erzielte einen neuen Beschäftigungsrekord, Ende Februar waren 5,6 Millionen Menschen tätig, der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2005. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. kletterte in der Spitze bis auf 12.523 Pkt., musste dann jedoch im Sog einer schwachen Wall Street einen Großteil seiner Gewinne wieder abgeben und schloss bei 12.442 Pkt.(+0,2%). Auf Wochensicht erzielte der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. ein Plus von +1,6%, dies war bereits der dritte Wochengewinn in Folge.

  • 13.04.2018

    US-Börsen nach Entspannung in der Syrienfrage mit Gewinnen: der Dow Jones schloss mit +1,2% bei 24.483 Pkt. und der S&P 500Der S&P 500 ist neben dem Dow-Jones Index wichtigster Aktienindex in den USA, umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen und repräsentiert damit rund 75% der US-amerikanischen Börsenkapitalisierung. mit +0,8% bei 2.663 Pkt., Finanzen (+1,75%), Industrie (+1,4%) und Technologie (+1,2%) waren die besten Sektoren. US-Daten: die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken zur Vorwoche um 9.000 auf 233.000 (Prognose: 230.000), im aussagekräftigen Vierwochenschnitt stieg die Zahl um 1.750 auf 230.000 Anträge. Gut ein Jahr nach dem Rückzug erwägt Präsident Donald Trump einen Wiedereinstieg in das transpazifische Freihandelsabkommen TPP. Die wichtigsten Punkte des Abkommens sind der Wegfall von Zöllen auf Agrar- und Industrieprodukte. TPP umfasst aktuell folgende 11 Staaten: Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam. Die Tokioter Börse (NikkeiDer Nikkei ist der bedeutendste Aktienindex Asiens und umfasst die 225 wichtigsten japanischen Unternehmen, welche nach Liquidität und Branchenzugehörigkeit ausgewählt werden.) schloss im Plus bei 21.778 Pkt. (+0,55%), die Aktienbörse Hongkongs (Hang Seng IndexDer Hang Seng Index (HSI) ist der führende Aktienindex in Hongkong (China), beinhaltet die 45 bedeutendsten Unternehmen und repräsentiert 70% Marktkapitalisierung der Aktienbörse Hongkongs.) schloss nahezu unverändert (+0,07%). China: die Exporte sanken im März um -2,7% zum Vorjahr, dieses schwache Abschneiden hängt laut Experten auch mit dem massiven Zugewinnen im Februar (+44,5%) durch das Neujahrsfest zusammen. Im gesamten 1. Quartal stiegen die Ausfuhren um +14,1%. Die Importe stiegen im März um +14,4%. Damit ergab sich erstmals seit 13 Monaten wieder ein Handelsbilanzdefizit (5 Mrd. USD). Japan: Standard & Poor´s hob den Ausblick von "stabil" auf "positiv" an und bestätigte die Bonität weiter mit „A+“. Grund für die besseren Aussichten sind die gestiegen Wachstumsaussichten (2018: +2%) und die damit verbundene sinkende Staatsverschuldung. Singapur: das BIP stieg im 1. Quartal um +1,4% zum Vorquartal. Die Welthandelsorganisation (WTODie Welthandelsorganisation (englisch: World Trade Organization = WTO) ist eine internationale Organisation mit 159 Mitgliedsstaaten. Die Hauptaufgaben der WTO sind die Förderung des Welthandels, der Abbau von Handelshemmnissen und die Schlichtung bei Handelskonflikten.) erhöhte ihre Prognose für den Welthandel für das laufenden Jahr trotz des Handelsstreits zwischen China und den USA auf +4,4% (zuvor: +3,2%). 2017 stieg das weltweite Gesamtvolumen aller Exporte auf 17,73 Billionen US-Dollar. Deutschland lag hinter China und den USA wie bereits 2016 auf Platz 3. Eurozone: die Exporte stiegen im Februar um +3% auf 177,5 Milliarden Euro, die Importe legten um +1,5% auf 158,6 Milliarden Euro zu. Der Handelsbilanzüberschuss betrug 18,9 Mrd. Euro. Spanien: die Inflationsrate stieg im März auf +1,2% (Februar: +1,1%). Deutschland: die Inflationsrate stieg im März auf +1,6% (Februar: +1,4%). Das Geldvermögen der Privathaushalte stieg bis Ende 2017 um knapp +5% auf den neuen Rekordwert von 5,857 Billionen Euro. Das Geldvermögen umfasst: Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen. Der DAXDer DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, umfasst die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und repräsentiert 75% des gesamten Grundkapitals inländischer Aktiengesellschaften. schloss aufgrund einer etwaigen Entspannung in der Syrienkrise klar im Plus bei 12.415 Pkt.(+1%).