Handle fair Gute Geschäfte - mit uns provisionsfrei und fair

Jeder kann auf Finanzprodukte verzichten, die mit Nahrungsmitteln spekulieren. Steigen die Kurse an der Börse, steigen die Preise für Agrarrohstoffe wie bspw. Weizen oder Mais. Die Leidtragenden sind die Ärmsten dieser Welt.

Setzen Sie sich mit unserer Initiative handle-fair für mehr Gerechtigkeit ein. Sagen auch Sie NEIN zu Geschäften, welche die Hungersnot der Menschen verstärken.

Das Bündnis für kostenbewusste und faire Anleger: profinance-direkt und handle-fair

Für die Beratung und Vermittlung von Investmentfonds werden Provisionen fällig. PROfinance-direkt verzichtet darauf. Die Ersparnis kommt Ihnen zugute und erhöht so Ihre Rendite. Beispiel: 250 Euro mtl. über 20 Jahre = 60.000 Euro Anlagebetrag. Bei 5 % Ausgabeaufschlag = 3.000 Euro Ersparnis.

Zusätzlich erhalten Sie jährlich bis zu 0,75 % Ihres Fondsbestands als Treueprämie ausgezahlt sowie auf Ihre Treueprämie einen Bonus. Damit reichen wir den größten Teil der von den Fondsgesellschaften ausgezahlten Bestandsprovisionen an unsere Direktanleger weiter. Diese anlegerfreundlichen Konditionen sollen jedem Anreiz bieten, seine Fondsanlage selbst und bewusst in die Hand zu nehmen.

Mit dem verbleibenden Teil der Bestandsprovision finanzieren wir die Initiative handle-fair.de. Ab 25 Euro monatlich oder einmalig 500 Euro kann so jeder provisionsfrei und fair in Fonds anlegen. Auch wer sein bestehendes Depot überträgt, erhält die Treueprämie und setzt sich automatisch für die Interessen der Ärmsten ein.

Financial Times Deutschland

Unter dem Titel "Initiative gegen den Hunger" widmete sich die Financial Times Deutschland diesem wichtigen Thema. Ein Auszug daraus: "Wir wollen mit Handle-fair.de über die Zusammenhänge zwischen Rohstoffspekulationen und dem Hunger in der Welt informieren", sagt Gaufer. Die Initiative wird aus den Erträgen der Fondsvermittlung PROfinance-direkt finanziert, die seit 2008 rund 7000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag an Anleger vermittelt.

ZDF-Frontal21

Frontal21 hat sich in der Sendung dem Thema: "Banken und Fonds spekulieren mit Rohstoffen, erzielen hohe Renditen und treiben dadurch die Lebensmittelpreise in die Höhe" gewidmet. Wir freuen uns, dass wir hierzu befragt wurden und unsere Meinung dazu äußern durften. Den Beitrag können Sie hier einsehen: PROfinance-direkt bei Frontal21